Geschichtsträchtige Mauern inmitten von Weinreben:
Die Paterwohung, ein ausgedehnter Rückzugsort mit detailverliebter Atmosphäre

Die Paterwohnung in Kaltern, im Ortsteil Oberplanitzing gelegen, ist ein historisches Gebäude und der ehemals südlichste Stützpunkt des Klosters Tegernsee. Im ersten Stock gelegen, finden sich in der Paterwohnung noch heute architektonische Hinweise, wie etwa die barocke Kasettendecke mit dem Schutzheiligen des Tegernsees, St. Quirinus. Alte Holztüren, knarrende Böden und Stuckaturen an den Wänden sorgen für historisches Flair, während das neue Bad und die Einrichtung für Komfort sorgt.

Die Atmosphäre in der Paterwohnung ist eine gelungene Kombination aus Geschichte, mediterranem Flair und geschmackvollem Ambiente. Die Wohnung ist in eine hofähnliche Anlage eingebettet, umgeben von historischen Trockenmauern, Palmen im Garten und Weinreben. Im Hintergrund erhebt sich das beeindruckende Mendelmassiv, während nach Osten hin das Farbspiel des Gebirgszugs Latemar (UNESCO Weltkulturerbe) den Betrachter verzaubert.

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Details für Ihren Aufenthalt
in der Paterwohnung in Kaltern


Info
Beherbergungskapazität für max. 5 Personen, Hunde erlaubt, für Kinder und Familien geeignet, Parkplatz.
Zutritt zu den Facilities des Refugium Rochus nicht gestattet (Parkplatz, Sauna, Garten, Schwimmbad usw.).

Ausstattung
Zwei Schlafzimmer, Küche, Badezimmer, kleine Bibliothek, Wohnzimmer (mit Schlafsofa), Balkon und Zugang zur Gartenlaube mit großzügiger Sitzgelegenheit, W-Lan.

Küchenausstattung
Ceranfeld mit Backrohr, Küchenutensilien, Geschirr, geräumiger Kühlschrank, keine Spülmaschine.

Schlafzimmer
Großzügiger Kleiderschrank und Bettwäsche.

Badezimmer
Biozertifizierte Pflegeprodukte von Maytrea, Hand- und Badetücher, Toilettenpapier, Waschmaschine.

Für die Reinigung vor Ort
Putzmittel, Staubsauger.

Preis
Ab 170.- Euro pro Nacht und Wohnung

„Breit und behäbig hat uns die Toreinfnahrt unter dem Wohngebäude hindurch in den Innenhof geleitet. Auf dem alten Mauerwerk liegt warmer Mittagssonnenschein; selbst der Schatten unter Vordächern, Balkonen und Gewölben ist von Wärme durchtränkt.“

Rudolf Pikola, Autor

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